„Wir kommen, da wir glauben, ihr lasst uns nicht sterben, wenn wir kommen.“

„Der Marsch“ beschrieb 1990 ein Szenario, wie wir es 2016 erleben.

verrückte„Der Marsch“ – Ein visionärer Film von 1990, der dem spanischen Fernsehen mit gutem Grund zu realistisch erschien: „Der Marsch“ beschrieb vor fünfundzwanzig Jahren ein Szenario, wie wir es jetzt in den spanischen Exklaven in Marokko erleben und nicht nur in Spanien, sondern in Calais, Idomeni und Griechenland – in der Festung Europa. „Wir kommen, da wir glauben, ihr lasst uns nicht sterben, wenn wir kommen.“

Der Marsch ist ein Film des Regisseurs David Wheatley über den Auswanderungsdruck aus den Entwicklungsländern. Der Film wurde 1990 nach dem Roman von William Nicholson gedreht. Er geht von einer unbestimmten Zukunft aus, in der auf Grund des Klimawandels große Teile Afrikas unbewohnbar geworden sind und in Europa die rassistischen Spannungen zugenommen haben.

Wir können nicht sagen, man habe uns nicht gewarnt. Die dramatischen Bilder der afrikanischen Flüchtlinge, die, aus dem armen Süden kommend, zu Tausenden die spanischen Exklaven in Marokko bestürmen und sich massenhaft gegen die Grenzen der dünn umzäunten Wohlstandsfestung Europa werfen. Diese Bilder haben wir schon einmal gesehen.

Damals, vor 25 Jahren, strahlte die ARD ein von der BBC produziertes Fernsehspiel mit dem Titel „Der Marsch“ aus, das den Aufbruch Zehntausender verzweifelter Menschen aus einem sudanesischen Flüchtlingslager erzählt. Fünf lange Jahre, so die Erfindung, hat es in Äthiopien und Somalia, im Tschad und im Sudan nicht mehr geregnet, und die Hilfsmittel aus Europa und den Vereinigten Staaten sind im Filz der korrupten Regime ihrer afrikanischen Heimatländer verschwunden. Was der britische Autor William Nicholson 1990 im Drehbuch zu „Der Marsch“ als düstere, biblisch unterlegte „Was wäre wenn“-Vision beschwor, hat heute, nur zwanzig Jahre später, beklemmende Aktualität gewonnen

Warum behandelt man uns wie Tiere?“ rufen noch heute die Flüchtlinge an dem Zaun in Melilla /Spanien. Lesen Sie dazu: Eine Schande! Friedensnobelpreisträger EU mit Schlagstöcken und Tränengas gegen Flüchtlinge

Die Antwort in „Der Marsch“ gibt der Anführer der Flüchtlinge, El-Mahdi, in Worten, die dem Zuschauer die Kehle zuschnüren. Den eilig nach Afrika entsandten Vermittlern der EU, die den Flüchtlingstreck zur Umkehr bewegen sollen, hält El-Mahdi entgegen: „Ihr habt in Europa so kleine Katzen. Es heißt, eine Katze kostet mehr als zweihundert Dollar pro Jahr. Lasst uns nach Europa kommen als eure Haustiere. Wir könnten Milch trinken, wir könnten eure Hand lecken. Wir könnten schnurren. Und wir sind viel billiger zu füttern.“
Der Film war ein Plädoyer für mehr Einsatz der Industrieländer für die Entwicklungsländer.

Quelle: https://www.facebook.com/Netzfrauen/

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Ein Gedanke zu „„Wir kommen, da wir glauben, ihr lasst uns nicht sterben, wenn wir kommen.“

  1. Senatssekretär Freistaat Danzig

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Siehe Menschenrecht, die BRD GmbH untersucht mit Veterinärmedizinern Arbeiter, deren Vermittlung über Jobcenter läuft, da Humanmediziner sich nicht den Banden unterwerfen wollen, die ohne Recht Sozialrecht und Menschenrecht, EU-Vertragsrecht, der Genossen aus allen Parteien der Verhartzung und Grundsicherung klauenden Sklavenhalter aus Verwalung des Besatzungsgebietes BRD GmbH beteiligen wollen! Klagen auf Menschenrecht gegen die Job-Center, ARGEN und auch Grundsicherung, nach Sozialrecht werden abgewiesen, wegen Mangel an Gesetzen durch Gesetzgeber! Spreche aber, hier: https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/04/20/eva-herman-in-den-faengen-von-schwerkriminellen/
    Glück, Auf, meine Heimat!

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